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2024-08-15 Rückeroberung – Die Zitadelle Meines Herzens

Diese Übersetzung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt, damit Sie die Botschaft in Ihrer eigenen Sprache lesen können. Offiziell sind allein die englische und die spanische Fassung dieser Botschaften, die von der Mission of Divine Mercy veröffentlicht werden; Schwester Amapola erstellt diese selbst. Wo diese Übersetzung von der offiziellen Fassung abweicht, gilt die offizielle Fassung.

15. August 20241

Die Allerheiligste Jungfrau Maria. Die Zitadelle Meines Herzens.

(Auf Spanisch diktiert.) (HINWEIS: Die Fußnoten werden nicht vom Herrn diktiert. Die Schwester fügt sie hinzu. Manchmal soll eine Fußnote dem Leser verdeutlichen, wie die Schwester den Sinn bestimmter Worte oder Ausdrücke verstanden hat, ein andermal soll sie besser wiedergeben, in welchem Ton der Herr oder die Allerheiligste Jungfrau Maria sprachen.)


Meine Kinder,

Eure Mutter spricht zu euch vom Himmel her – von jenem Himmel, in den sie euch ruft, zu dem sie euch führt, an den sie euch erinnert, damit ihr euren Weg nicht verliert und euer Herz nicht traurig wird, wenn ihr euch allein fühlt.2

Ich rufe euch in Mein Herz, in die Zuflucht, die der Vater für euch geschaffen hat, für diese Zeiten.

Kindlein Meines Herzens, [Lächeln] mit wie viel Liebe blicke Ich auf euch, und Ich danke euch für jedes Zeichen eurer Zuneigung, eurer Liebe zu Mir – wie sehr tröstet ihr Mich.

Ich sammle eure Opfergaben der Liebe und der Sühne und der Wiedergutmachung für das Verwundete Herz des Vaters, und Ich vereine sie mit Meiner Opfergabe und mit der Opfergabe Meines Jesus.

Danke, Kinder, für diese Opfergaben der Wiedergutmachung angesichts so großen Hasses gegen Den, der die Liebe ist.

Besonders an diesem Tag danke Ich euch, Meine liebsten Söhne, Priester Meines Jesus – Ich kenne eure Mühen, Ich sehe eure Demütigungen und Leiden, Ich sehe Meinen Jesus auf Seinem Thron in euren Herzen, und Ich freue Mich über eure Treue und eure Liebe.

Und Ich sehe, wie viel Müdigkeit und Entmutigung ihr tragt – eine überaus schwere Last –, wenn ihr die Verwüstung all dessen seht, was der Vater erschaffen hat.

Meine Kindlein, kommt und schöpft neue Kraft in Meiner Liebe, kommt und bringt Mir alles Leiden Meiner Kinder, kommt und vereint euer Herz mit dem Meinen, und kommt wie kleine Kinder und ruht an Meinem Herzen.

Ich segne euch, Meine Kinder. Nur Mut. Ihr arbeitet nicht allein, ihr arbeitet nicht vergeblich. Jedes Gebet, jede Arbeit wird Frucht tragen.

Bleibt an Meiner Seite, trennt euch nicht von Mir, und Ich werde euch immer zum Willen des Vaters führen, besonders dann, wenn der Nebel der Finsternis und der Sünde dichter und schrecklicher wird. Lasst euch von Mir führen, und an Meiner Hand werdet ihr Meine Kinder führen können, sie nähren, sie heilen.

IN PERSONA CHRISTI, Kinder. Zu jeder Zeit, unter allen Umständen.

Ihr habt Mich, wie Mein Jesus Mich an Seiner Seite hatte – in jedem Augenblick.

IN PERSONA CHRISTI.

Wie viele eurer Brüder haben diese kurzen – aber wesentlichen – Worte in eurem Priesterlichen Leben vergessen. Ohne sie gibt es kein Priestertum, Kinder. Alles in Jesus. Alles durch Jesus. Alles mit Jesus.

JESUS, JESUS, JESUS.

Seine Person. Sein Herz. Sein Leib und Sein Blut. Sein Antlitz. Seine Opfergabe. Seine Wundmale. Sein Name. Sein absoluter Gehorsam gegenüber dem Willen des Vaters.

Das sind eure „Waffen“, um die Herzen Meiner Kinder zurückzuerobern, die Wir euch anvertraut haben.

BLEIBT IN IHM, Kinder.

Ihr kennt die Zeiten, Kinder. Ihr wisst, was Wir angekündigt haben. Ihr kennt die Folgen angesichts so vieler Beleidigungen des Vaters. Ihr kennt die Macht Unseres Feindes und seines Heeres, das über die ganze Welt ausgebreitet ist und in jeden Bereich eures Lebens hineinreicht. Ihr kennt die so ungeheure Verwirrung, die herrscht und die alles umgibt, und besonders Meine Kirche.

Kinder, seid wachsam, damit ihr Meine Kinder wachsam halten könnt.

Wir haben euch gesagt, dass der Stuhl Petri und die Stühle der Apostel usurpiert worden sind.

Die Kirche ist belagert, Kinder.

—

Umringt von den Kräften Satans und gleich einer Stadt, deren Mauern niedergerissen worden sind, gibt es keine sichere Zuflucht als in der Zitadelle.

Mein Herz ist die Zitadelle, der Turm, das Bollwerk, wo es sichere Zuflucht gibt, Frieden, Licht, Trost; wo die Wahrheit ohne jede Minderung leuchtet, wo die Soldaten Meines Sohnes geformt und gestärkt werden, bereit auszuziehen und zu kämpfen, wenn die Stunde da ist, wenn die Posaune erschallt.

Tretet ein und bringt alle Meine Kinder mit euch, in euren Herzen.

Kommt, Kinder, tretet ein in die Zuflucht, die für euch bereitet ist.

Und so wie nach dem Tod Meines Jesus die Apostel und Jünger zerstreut waren, so sind jetzt Meine Kinder zerstreut, voll Furcht und Verwirrung.

Und so wie Ich in jener Stunde – der Stunde Meiner Opfergabe im Schmerz und im erdrückenden Warten – die zerstreuten Schafe Meines Jesus und jene, die berufen waren, ihre Hirten zu sein, rief und um Mich sammelte, so sammle Ich in dieser ungeheuren Stunde Meine Kinder und Meine Priester-Söhne in Meinem Herzen, um Mich, und Ich gebe euch Licht, Hoffnung und die Gewissheit der Ankunft Meines Jesus und Seines Sieges – des unmittelbaren Eingreifens des Vaters, um Seine Schöpfung zu erneuern und zurückzuerobern.

Und so wie Ich die Apostel aufs Neue um Mich sammelte, im Gebet, um das Kommen des Allerheiligsten Geistes Gottes – des Geistes der Wahrheit und des Lichtes – zu erflehen und vorzubereiten, so sammle Ich euch nun wieder, Meine liebsten Söhne, Meine Priester, damit ihr mit Mir das neue Kommen erfleht – das neue Pfingsten, das alles, was ist, in seinen ursprünglichen Zustand wiederherstellen wird.

Seid mit Mir in Frieden und Hoffnung.

Ich brauche euch bei Mir, Kinder, damit wir gemeinsam die sammeln, die durch die Verwirrung und die Furcht zerstreut sind, und sie in den Schafstall Meines Jesus bringen.

Ich werde euch Licht geben in euren besonderen Situationen.

Ich komme zu euch wie die Morgenröte, [Lächeln] nach einer langen Sturmnacht.

Jeder Einzelne von euch ist Mir notwendig.

Jeder Einzelne von euch hat Meine besondere Liebe.

Mein Antlitz, Mein Name, Meine Liebe sind euer Schutz gegen jeden Angriff auf euer Priestertum, auf die Herde, die eurer Sorge anvertraut ist.

Eure Mutter begleitet und segnet euch. Eure Königin dankt euch und ruft euch. Atmet Meine Liebe, damit ihr die Klarheit Gottes in eurem Herzen habt. Ich segne euch, Kinder Meines Herzens, und Ich segne Unsere Kleinen, die ihr weidet.

Meine Kinder, ihr alle,

Betet für Meine Priester, betet für eure Brüder, die zu solchem Opfer und zu solcher Verantwortung berufen sind.

[Lächeln] Danke, Kinder.

—

Meine Kinder, die ihr das Apostolische Pallium3 tragt: Es ist die Stunde, Kinder, euch zu erheben, wie der heilige Michael – Mein Vielgeliebter Erzengel – es getan hat: „Wer ist wie Gott!“

Erhebt euch an Meiner Seite, unter Meinem Mantel. Mögen die Kinder Gottes euch sehen und in euch Meinen Jesus erkennen.4

Es ist die Stunde, Kinder.

Fürchtet euch nicht, Ich bin an eurer Seite.

Und alle eure Brüder, die die Wahrheit treu getragen und verteidigt haben und für sie gestorben sind5, erheben sich und begleiten euch im Geist in dieser ungeheuren Stunde, in der jeder Aspekt der Wahrheit verhöhnt, verzerrt, angegriffen wird.

IHR SEID NICHT ALLEIN.

Wem gehört ihr?

Empfangt das Licht, das Ich euch gebe, damit ihr, wenn ihr blickt, wie Ich blicke, Mein Herz verstehen und euch erheben könnt.

Ich weiß, Kinder, worum Ich euch bitte.6

Doch Ich bitte euch darum im Namen Meines Jesus.

Ich bitte euch darum aus Liebe zum Vater.

Ich bitte euch darum im Vollen Licht des Allerheiligsten Geistes, der auf euch herabgekommen ist, um euch zu salben und aus euch heilige Altäre der vollkommenen Opfergabe Meines Jesus zu machen.

IN PERSONA CHRISTI, Meine Kinder.

Ich verstehe euer Fragen, eure Zweifel, eure Unsicherheit angesichts der Verwirrung. Und darum komme Ich zu euch, darum rufe Ich euch und spreche zu euch, Meine Kleinen, darum erbarmt sich eure Mutter und hilft euch zu sehen, mit Mir den Blick zu erheben und zu sehen, wie der Himmel sieht, und zu sehen, was heraufzieht – das Grauen ebenso wie die Hoffnung –, und so Unsere Kinder in Meinem Herzen sammeln zu können, in der Heiligen und Sicheren Zitadelle.

Kinder, blickt auf Mich und fürchtet euch nicht.7 [sanftes Lächeln]

Ich blicke auf euch alle – auf Mein kleines großes Heer –, und ihr erfüllt Mich mit Freude. Eure Antwort auf Meinen Ruf, euer Gehorsam gegenüber dem Wollen des Vaters, eure Liebe und eure Nächstenliebe gegenüber euren Brüdern, die in Finsternis gehüllt sind.

Schenkt Mir euer Lächeln, Meine Kindlein, denn wie viel ist in diesem Lächeln beschlossen, das mitten in der großen Schlacht dargebracht wird.8 Ich nehme alles an.

Seid in Frieden, Meine kleine Herde.

Ich werde euch bei jedem Schritt führen.

Erinnert euch daran, dass das Licht Gottes unendlich größer ist als die tiefste Finsternis. Prägt euch diese Wahrheit ein und vergesst sie nicht.

Jedes andere „Licht“ erlischt, doch das Licht Gottes bleibt lebendig, stark, ewig, schön.

Überaus schön, Kinder, ihr könnt es euch nicht vorstellen. [Lächeln]

Ich bringe euch Schimmer, kleine Strahlen dieses unendlichen Lichtes, damit ihr überleben könnt, doch die Fülle dieses Lichtes – die euch eines Tages ganz umfangen wird – wird euch alles vergelten, wird euch jede Wunde heilen.

Erinnert euch daran, dass dieses Licht auf euch wartet. [Lächeln]

Ich segne euch, Meine Kleinen.

Jeden Einzelnen. Ich lasse euch Meine Liebe und Mein Licht: Meinen Jesus.

Sprecht mit Mir, Kinder:

„Gepriesen und gelobt sei in jedem Augenblick und an jedem Ort
der Heilige Name Jesu. Sein Heiligstes Herz. Sein Kostbarstes Blut.
Und Sein Kreuz sei unsere Zuflucht und unser Heil. Jesus, Jesus, Jesus.“

Seid in Frieden. Seid in Meinem Herzen.

Eure Mutter, die euch so unendlich liebt,

Maria, die Allerheiligste,

Königin des Himmels und der Erde und Zuflucht aller Kinder Gottes.


Anmerkungen

  1. Diese Niederschrift wurde während der öffentlichen Heiligen Stunde zum Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel begonnen, während der Heiligen Stunde des folgenden Tages fortgesetzt und an jenem Abend abgeschlossen. Es waren Tage voller Unterbrechungen und Verpflichtungen und großer Müdigkeit, und darum denke ich, dass sie in Teilen diktiert wurde. Ich habe kleine Gedankenstriche gesetzt, um die verschiedenen Teile kenntlich zu machen. ↑

  2. Ich nahm in dieser Niederschrift wahr, dass die Allerheiligste Jungfrau froh war, als Sie Ihre Kinder sah, die Ihr geantwortet haben, die Sie lieben. Wie viel Zärtlichkeit. Oft ist Sie traurig, doch dieses Mal nahm ich so etwas wie eine sanfte Freude wahr, wie bei einer Mutter, die gerührt ist, wenn sie die Liebe ihrer Kinder sieht. ↑

  3. Das Pallium ist ein liturgisches Gewandstück, das ausschließlich von Erzbischöfen (Metropoliten) getragen wird und das vom Heiligen Stuhl als Zeichen ihrer Autorität über eine Kirchenprovinz verliehen wird. Die Allerheiligste Jungfrau Maria spricht hier unmittelbar zu den Erzbischöfen. Ich habe das Empfinden, dass Sie zuerst die Erzbischöfe darum bittet, sich zu erheben, um so die Priester zu stützen und ihnen zu ermöglichen, sich ebenfalls zu erheben. ↑

  4. Heute ist viel davon die Rede, „wie Jesus zu sein“. Oft wird das in einem einseitigen Sinn verstanden, etwa als Nächstenliebe gegenüber den Armen oder als Einsatz für die Gerechtigkeit – gute, aber begrenzte Weisen, Ihm ähnlich zu sein. (Eine weit problematischere, aber immer weiter verbreitete Deutung ist die, die Sünde aus einem falschen Verständnis von Nächstenliebe hinzunehmen und sogar zu rechtfertigen – eine vollkommen falsche Weise, „wie Jesus zu sein“.) Das Wesen des „Seins wie Jesus“ jedoch, der Nachahmung Seiner Sendung als Erlöser, besteht darin, ausschließlich – wie Er selbst es getan hat – all das zu tun und zu sagen, worum der Vater bittet, dass es gesagt und getan werde. ↑

  5. Als Sie diese Worte sprach, nahm ich eine große Zahl von Männern wahr, die etwas wie Schilde trugen, sehr fest und stark, und auf diesen Schilden standen die Worte des Glaubensbekenntnisses. Es ist nichts, was ich mit den Augen sehe, sondern eine innere Wahrnehmung, von der ich nicht weiß, wie sie sich mitteilt, denn sie geschieht nicht über die Sinne; und dennoch ist sie deshalb nicht weniger wirklich. ↑

  6. Mit großem Ernst und großer Feierlichkeit gesagt – als öffnete sich vor Ihr ein Panorama und als blickte Sie auf alle Folgen und alle Leiden, die dieses Sich-Erheben mit sich bringt. Schwer in Worte zu fassen. Und zugleich mit unendlichem Verstehen und unendlichem Mitleid… Kurze, aber überaus dichte Worte. ↑

  7. Wie viel Zärtlichkeit in diesen Worten – gleich einer Liebkosung. ↑

  8. Das Lächeln, das aus dem Vertrauen geboren wird, aus dem Glauben, aus der Gewissheit des Sieges und der Nähe Seiner Gegenwart und Seiner Liebe. Das Lächeln, das mitten im Schmerz, in der Furcht, in der Verwirrung zum Himmel gesandt wird, das zur Vereinigung mit Gott wird und das wie eine Ohrfeige für den Feind ist, der alles nur Mögliche tut, damit wir allein auf uns selbst blicken und auf die Finsternis, mit der er uns zu umgeben sucht, damit wir in Hochmut, Furcht und Verzweiflung fallen. Darum will die Allerheiligste Jungfrau Maria uns, wenn Sie uns sagt, wir sollten Ihr zulächeln, dazu helfen, allein zum Himmel und zum Licht zu blicken. Wenn wir nur auf uns selbst blicken, auf die Finsternis, hören wir auf zu lächeln, und das Dunkel umfängt uns. Und Sie hilft uns, dieser großen Gefahr durch etwas so Einfaches wie ein Lächeln zu entkommen. Beeindruckend! ↑