Diese Übersetzung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt, damit Sie die Botschaft in Ihrer eigenen Sprache lesen können. Offiziell sind allein die englische und die spanische Fassung dieser Botschaften, die von der Mission of Divine Mercy veröffentlicht werden; Schwester Amapola erstellt diese selbst. Wo diese Übersetzung von der offiziellen Fassung abweicht, gilt die offizielle Fassung.
Einführung von Pater John Mary
Viele Menschen haben uns gefragt, wie das zu verstehen ist, was Gott Vater in unseren früheren Botschaften zum „Sich-Trennen“ gesagt hat, und insbesondere, ob sie weiterhin in ihren jetzigen Pfarreien zur Messe gehen und die Heilige Kommunion empfangen sollen. Für einen gläubigen Katholiken können diese Fragen quälend sein. Die persönlichen Situationen sind sehr verschieden. Manche spüren mit großer Deutlichkeit, dass der Herr ihnen sagt, sie sollten nicht in ihren Pfarreien bleiben. Andere empfinden es anders. Wir kennen nicht die Antworten auf all diese Fragen. Deshalb haben wir die Schwester gebeten, den Herrn zu fragen. Diese Botschaft ist die Antwort, die sie empfangen hat. Wie ihr sehen werdet, ist dies eine sehr fordernde Botschaft, und deshalb haben wir die Schwester gebeten, einige Hinweise zu geben, wie man sie am besten aufnimmt. Auch ich werde am Ende einige erklärende Worte hinzufügen.
Anmerkung von Schwester Amapola
Diese Zeit und diese Botschaften werfen viele Fragen darüber auf, was wir unter diesen besonderen Umständen tun sollen.
Als normale Menschen wollen wir Klarheit. Und in so ernsten sittlichen und geistlichen Fragen wie diesen hätten wir gern absolute Klarheit und ganz konkrete Anweisungen. Wir wollen, dass Gott uns genau sagt, was wir tun sollen, um Ihm Freude zu machen, in der Wahrheit zu bleiben und unsere Seelen nicht zu gefährden.
Was der Vater jedoch in erster Linie von uns erbittet, ist ein Akt des Glaubens – uns von ganzem Herzen Seinem Willen und Seiner Führung hinzugeben, obwohl wir nicht klar verstehen können und keine genauen Anweisungen haben, was wir tun sollen, trotz der Verwirrung und der Angst, die uns umgeben, und im Vertrauen darauf, dass Er uns führen und beschützen wird; und mit Unserer Heiligen Mutter zu sprechen: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.“
Ich denke, dass es beim Lesen dieser Botschaft wichtig und hilfreich ist, sich daran zu erinnern und um das Licht und die Hilfe des Heiligen Geistes zu bitten, damit wir das wahre Wesen dessen aufnehmen können, was Er uns mitteilen möchte – nicht nur die ernsten Warnungen (die wir brauchen), sondern vor allem die Liebe, die darunter liegt, und die Zusicherung der Hilfe, die uns übermittelt wird. Ich weiß nicht, wie ich viele Stellen deuten soll; die Ernsthaftigkeit dessen, was gesagt wird, und das ungeheure Gewicht der Verantwortung, diese Worte öffentlich zu machen, überwältigen mich leicht. Aber hinter jedem Wort steht ein Ozean von Licht und Barmherzigkeit, der uns – jetzt – angeboten wird, um uns zu helfen, diese Zeit zu leben und an Seinem Plan mitwirken zu können und ihm nicht im Weg zu stehen. Mit Unserer Heiligen Mutter bewahren wir diese Dinge in unserem Herzen und erwägen sie und versuchen, zu tun, was Er uns sagt (Lk 2,51; Joh 2,5).
10. Juli 2026
Der Heilige Geist. „Trennt euch vom Gift.“
(Auf Englisch diktiert.) (HINWEIS: Die Fußnoten sind nicht von Gott diktiert. Sie werden von der Schwester hinzugefügt. Manchmal soll eine Fußnote dem Leser verdeutlichen, wie die Schwester den Sinn eines bestimmten Wortes oder Gedankens verstanden hat, ein andermal soll sie besser wiedergeben, in welchem Ton Gott sprach. Häufig werden Verweise auf die Heilige Schrift beigefügt, weil die Gnade, die sie enthalten, beim Lesen der Botschaften hilft.)
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Meine Kinder,
Ich bin es, Mirrén,1 der Göttliche Geist Gottes, der Geist der Weisheit, der antwortet.
Ich sehe den Schmerz so vieler Meiner Kinder angesichts der Verwirrung, die nun Meine ganze Kirche erfasst hat.
Wie viel Leid verursacht die Ablehnung der Wahrheit und der Ordnung, die der Vater zum Wohl all Seiner Kinder gesetzt hat.
Erinnert euch daran, ihr Kleinen: ALLES, was der Vater eingesetzt, angeordnet, geboten hat, ist aus Liebe zu euch geschehen; zu eurem ewigen Heil; ALLES führt zur vollkommenen Vereinigung im Göttlichen Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, für alle Ewigkeit.
Wenn die vom Vater eingesetzte Ordnung2 Bestand hat, wenn die von Ihm eingesetzte Linie der Autorität3 Bestand hat, dann werden die Seelen durch diese Ordnung und diese Autorität gespeist, genährt, beschützt und unterstützt. Und außerhalb dieser Grenzen zu handeln wird zur Gefahr – die Versuchung zu Auflehnung und Hochmut wird stärker, und es wird schwerer, ihr zu widerstehen.
Jahrhundertelang haben diese Ordnung und diese Linie der Autorität – beide kommen vom Thron Gottes, aus Seinem Herzen – Meinen Kindern als Bollwerk gedient, trotz der vielen Unvollkommenheiten und Missverständnisse, die sie von Anfang an heimgesucht haben.
Die Ordnung und die Linie der Autorität sind vollkommen, aber jene, die in ihnen und durch sie handeln, sind unvollkommen, sündig, schwach.
Hier ist das Geheimnis des Zulassenden Willens des Vaters am Werk – oft lässt Er diese Unvollkommenheiten und Ungerechtigkeiten zu, um die Seelen durch Demut, Hingabe, Glauben und Gehorsam zu prüfen, zu reinigen und zu heiligen.
Aber, Meine Kinder, die Stunde der Passion der Kirche – des Mystischen Leibes Jesu, des Fleischgewordenen Wortes – ist über euch gekommen.
In dieser Stunde ist es dem Feind gestattet, die Ordnung des Vaters scheinbar zu zerstören und die Linie der Autorität zu unterwandern und an sich zu reißen und so dem Anschein nach die Kirche zu zerstören4 und Seine Kinder zu verlassen,5 die dem Anschein nach allein und ohne Hirten zurückbleiben.
Wird der Vater Seine Kinder gänzlich den Wölfen überlassen?
Wird Jesus nicht mehr an eurer Seite stehen?6
Werde Ich Unseren verwaisten Kleinen nicht mehr Licht und Rat schenken?
NEIN, Kinder.
Diese dunkelste aller Stunden muss durchschritten werden, der bittere Kelch muss getrunken werden, die Tränen und der Schmerz müssen empfunden werden.
Aber ihr seid nicht allein.
Haltet fest an der WAHRHEIT.
Ihr fragt: Wo ist inmitten solch dunkler Verwirrung überhaupt noch die Wahrheit?
Ihr wisst, Meine Kleinen, wo die Wahrheit zu finden ist. [Lächeln]
JESUS IST DIE WAHRHEIT.
ER IST DIE EINE, LEBENDIGE UND BLEIBENDE, UNWANDELBARE WAHRHEIT.7
BLEIBT IN IHM.
Die vom Vater eingesetzte Ordnung und die Linie der Autorität, die Er eingesetzt hat, sind nun vergiftet worden.
Ihr müsst dieses Gift meiden, Kinder.
Das Gift des fehlenden Glaubens, des fehlenden Vertrauens und Gehorsams; das Gift des Hochmuts und der Auflehnung; das Gift des Relativismus und der Angst.
Gift dringt langsam ein, allmählich, und befällt Gewebe, Zellen, Organe.
Der Leib kann eine gewisse Menge Gift ertragen, bevor er gänzlich erkrankt und handlungsunfähig wird.
Eine Zeit lang ist es möglich, weiterzuleben wie bisher, denn das Gift hat den Leib noch nicht ganz durchdrungen.
Meine Kinder, seit die Usurpation des Stuhles Petri geschehen ist, ist das tödliche Gift in den Blutkreislauf des Leibes der Kirche eingedrungen.
Versteht ihr, was das bedeutet?
Das Gift wird nun durch den ganzen Leib hindurch weitergegeben.8
Darum ist es jetzt notwendig, dass ihr euch von diesem Gift trennt – von denen, die es fördern, von denen, die es zulassen, von denen, die so tief schlafen, dass sie seine Ausbreitung nicht aufhalten können.
Betet für sie, dass sie erwachen, bevor sie überwältigt werden.
Es bleiben nur noch sehr wenige unvergiftete Brunnen,9 und auch diese werden bald dem Gift anheimfallen.
Meine wahren Hirten werden ihre Herden zwischen den Felsen und Hügeln weiden, in der Wüste, für eine kurze Zeit. Bis das Göttliche Wirken herabkommt, um zu reinigen, zu heilen und wiederherzustellen.
[Das Folgende richtet sich an Seine Priester.]
Söhne des Vaters, auf denen Sein Siegel ruht, um Seine Kinder zu nähren und zu führen und zu beschützen, die Herden, die eurer Sorge anvertraut sind:
HABT KEINE ANGST.
Wie hell wird das Priesterliche Siegel leuchten und leuchtet schon jetzt in dieser dunklen Stunde.
GEBT EUCH OHNE VORBEHALT DEM WILLEN DES VATERS FÜR DIESE STUNDE HIN.
Dieser Akt vollkommenen kindlichen VERTRAUENS und GLAUBENS erlangt für euch und für eure Herde die notwendigen Gnaden des LICHTES, der UNTERSCHEIDUNG, der STÄRKE und des MUTES, die ihr in dieser Stunde braucht.
Ihr habt den ECKSTEIN;10 verankert euch in Ihm.
Ihr habt die WAHRHEIT, habt keine Angst.
Ihr habt Ihn, der das LEBEN ist; erhebt in jedem Augenblick euren Blick zu Ihm.
Ihr habt Mich, immer gegenwärtig in den Herzen, die sich nach Gott sehnen und nach der Erfüllung Seiner Verheißungen.11
Ihr habt MICH, das Göttliche Licht, das jeden Betrug durchdringt, jede Lüge, die dichteste Finsternis. HABT KEINE FURCHT.
Ihr habt die Göttliche Zuflucht des Unbefleckten Herzens der Allerheiligsten Jungfrau Maria – schließt alle Seelen in diese Festung ein.
Ihr habt die Mutter, die euch auf besondere Weise liebt, die euch immer enger mit dem Herzen Ihres Sohnes verbindet, des Ewigen Hohenpriesters.
Ihr habt die Hilfe aller Engelchöre; aller Seelen der Heiligen, die, obwohl sie ihre irdischen Sendungen vollendet haben, noch immer am Plan des Vaters für diese Stunde mitwirken. Ihr habt die Gebete der Seelen, die geläutert werden: HELFT IHNEN, Meine Söhne.
Ihr fühlt euch allein, Söhne Meines Herzens, aber Ich vereine euch im Willen des Vaters, im großen Werk der Rückeroberung, in der Erfüllung dessen, was der Vater von alters her angekündigt und verheißen hat.
Meine Söhne, wenn die Linie der Autorität an sich gerissen, vergiftet ist, müsst ihr zur Wurzel gehen, zum Ursprung aller Autorität – dem Vater –, der alle Autorität und alles Gericht Jesus anvertraut hat, damit durch Ihn alles dem Vater unterworfen werde.12
Jesus, Jesus, JESUS.
Wer in Jesus bleibt, bleibt im Vater, bleibt in der WAHRHEIT.13
Wer Jesus verleugnet, verleugnet den Vater und ist von der WAHRHEIT getrennt. Er wird zum Anathema.14
In Jesus zu bleiben heißt, in Seinem Mystischen Leib zu bleiben,15 heißt, im Herzen des Vaters zu wohnen, heißt, die Rebe zu bleiben, die eins ist mit dem Weinstock,16 durch den alle Gnade, Wahrheit und Autorität strömen.
Habt keine Angst.
[Das Folgende richtet sich an alle.]
Meine Kindlein,
Meine kleine zerstreute Herde; so angegriffen, so eingelullt in den Schlummer der Gleichgültigkeit und der Ahnungslosigkeit.17
Helft denen, die noch schlafen, Meine Geliebten. Das ist ein Teil eurer Sendung – die Last des Sehens und des Wissens zu tragen und den Kummer und Schmerz, den sie mit sich bringt; und die Pflicht, Meinen schlummernden Kindern zu helfen, die Dunkelheit und die Einzigartigkeit dieser Stunde zu sehen und zu erkennen.
Helft Meinen Priestern, ermutigt sie, betet für sie.
Nehmt ihre Hilfe in dem Maß in Anspruch, in dem sie die gegenwärtige Stunde und das Gift, das Meine Kirche befallen hat, zu erkennen vermögen.
Denkt daran, dass euer Gott – der euch liebt – weiß, was euch bevorsteht, weiß um euren Wunsch, Ihm treu zu bleiben, weiß, was ihr könnt und was ihr nicht könnt.
Vertraut darauf, dass Er in Seiner Barmherzigkeit die Mittel bereitstellt, um eure Seelen zu nähren, selbst inmitten von Dunkelheit und Verwirrung.
Durch euren GLAUBEN, eure DEMUT und euren GEHORSAM schenkt Er euch alles, was ihr braucht, um Ihm treu zu bleiben.
SEID IN FRIEDEN.
HAT ER NICHT SPEISE UND TRANK IN DER WÜSTE GEGEBEN?18
HABT KEINE ANGST.
VERTRAUT. LIEBT. WARTET.
Vereint euch im Geist – durch den GLAUBEN – mit den Gebeten und Opfern19 Meiner wahren, treuen Priester.
Bleibt in Jesus.
Gebt euch Meinem Wirken hin.
Vertraut auf die Liebende Vorsehung des Vaters.
Seid auf der Hut vor dem Gift, das immer schneller verbreitet wird.
Ihr habt den Schild des Blutes des Lammes über euch.
HABT KEINE FURCHT. [Lächeln]
Der Geist, der zu den Kirchen sprach, spricht noch einmal.20
Wer Ohren hat, der höre, was Er zu Seiner Kirche sagt.21
Amen.
MARANATHA.22
Der Allerheiligste Geist Gottes,
die Liebe des Vaters und des Sohnes,
der Göttliche Geist, der alles reinigen wird, was ist.
Amen.
Kommentar von Pater John Mary
Dies ist die Abschrift des Kommentars, den Pater John Mary auf der Videoaufnahme dieser Botschaft gesprochen hat.
Einführung
Das also ist die Botschaft. Der Herr spricht offenkundig von einer bedrohlichen Lage, die Unterscheidung und Entscheidung verlangt.
Ich möchte deutlich sein: Wir maßen uns nicht an zu wissen, was jeder Einzelne tun soll, und wir glauben nicht, dass der Herr hier eine Lösung gibt, die für alle gleichermaßen gilt.
Wir ermutigen euch, die Botschaft betend zu lesen und zu bedenken, mit Vertrauen und Glauben an den Herrn, und Ihn zu bitten, euch in eurer je eigenen Unterscheidung zu führen.
Hier möchte ich schlicht einige Worte anbieten, die bei dieser Unterscheidung hilfreich sein können.
Die Passion der Kirche
Zunächst: Welche Lage hat diese schwerwiegenden Worte Unseres Herrn hervorgerufen?
Er sagt es uns. Wir erleben die Passion der Kirche, jene große Prüfung, die die Kirche nach den Worten des Katechismus durchlaufen muss, bevor sie am Ende geläutert wird.
Gott sagt uns: „Das tödliche Gift ist in den Blutkreislauf des Leibes der Kirche eingedrungen.“ Es zeigt sich nicht bloß bei ein paar faulen Äpfeln, sondern breitet sich von der obersten Spitze her durch die ganze Kirche aus.
Dies ist eine harte und offensichtlich sehr umstrittene Botschaft. Und für viele Katholiken, deren Pfarrleben verhältnismäßig normal erscheint, mag die Rede von „Gift“ in der Kirche befremdlich klingen. Nicht aber für jene, die aufmerksam gewesen sind. Sie haben mit angesehen, wie das Gift die Glieder des Mystischen Leibes Christi, der Kirche, befallen und verdorben hat, besonders in der Zeit von Franziskus und Leo. Grundlegende Wahrheiten – etwa dass Christus der einzige Weg des Heils ist, dass man zum Empfang der Heiligen Eucharistie im Stand der Gnade sein muss, die rechte Verehrung Unserer Heiligen Mutter und die Wahrheit über Ehe und Sexualität, neben vielen anderen – werden von einer verdorbenen Hierarchie abgeschwächt, ja sogar geleugnet. Sie haben miterlebt, wie diese Hierarchie durch die vielen empörenden Ernennungen von Franziskus und Leo noch verdorbener und noch häretischer geworden ist. Das Gift ist da. Gott übertreibt nicht.
Was sollen wir tun?
Uns vom Gift trennen
Das also ist die Lage. Wie sollen wir darauf antworten? Wie können wir uns selbst und unsere Angehörigen vor diesem Gift schützen? Die grundlegende Weisung Unseres Herrn lautet, uns von ihm zu trennen und von denen, die seine Ausbreitung fördern oder zulassen.
Was bedeutet das konkret für jeden von uns? Auch hier gilt: Es gibt keinen Weg, der für alle gleichermaßen taugt. Die Botschaft gibt keine bestimmte Antwort für die Lage jedes Einzelnen, und wir von der Mission können das gewiss nicht. Jede Situation ist einzigartig. Das geistliche Leben und die Bildung eines Menschen, die familiäre Lage, das Engagement in der Pfarrei und in anderen Diensten, der Zugang zu katholischen Hilfsmitteln und so weiter sind sehr verschieden.
Und natürlich gilt das ebenso für die Priester, mit denen man zu tun hat. Beachtet: Der Herr bittet uns nicht nur, die Priester zu ermutigen und für sie zu beten – was sehr wichtig ist –, sondern sagt auch: „Nehmt ihre Hilfe in dem Maß in Anspruch, in dem sie die gegenwärtige Stunde und das Gift, das Meine Kirche befallen hat, zu erkennen vermögen.“ Manche Priester sehen das Gift klarer als andere, manche sind eher bereit, es zu bekämpfen – traurigerweise helfen andere, es zu verbreiten. Auch das gehört zu eurer Unterscheidung.
Das Beispiel der sieben Kirchen
Beim Nachdenken darüber, dass sich das Gift durch die ganze Kirche ausgebreitet hat und die Lage jedes Einzelnen dennoch einzigartig ist, ist uns aufgefallen, wie der Heilige Geist diese Botschaft beschließt. Er sagt:
Der Geist, der zu den Kirchen sprach, spricht noch einmal.
Wer Ohren hat, der höre, was Er zu Seiner Kirche sagt.
Der Heilige Geist greift damit die Briefe des heiligen Johannes an die sieben Kirchen im Buch der Offenbarung auf. Wie in unserer Botschaft benennen diese Briefe viele Übel, die die Kirche heimsuchen: zahlreiche Warnungen vor kommenden Prüfungen, die Gegenwart Satans, die „Synagoge des Satans“, falsche Propheten, häretische und götzendienerische Lehren und „böse Menschen … die sich Apostel nennen und es nicht sind“. Auffallend ist aber auch, wie verschieden die sieben Briefe sind. Die sieben Kirchen, also die christlichen Gemeinden, liegen in derselben Region. Sie gehören alle zur selben Kirche und zum selben geschichtlichen Augenblick. Und doch spiegelt der Brief, den jede Gemeinde empfängt, ihre je eigene Lage wider und mahnt sie, sich ihren besonderen Herausforderungen zu stellen und ihre besonderen Sünden zu berichtigen. Es ist keine Kritik, die für alle gleichermaßen gilt.
Ist dieser abschließende Verweis des Heiligen Geistes vielleicht eine Weise, Licht auf unsere eigene Lage zu werfen?
Bittet Er uns, Augen und Ohren dafür zu öffnen, wie wir dieses Gift, dieses Übel unserer Zeit, erfahren?
Diese Botschaft gibt uns so viel zu bedenken, so viel für die betende Betrachtung.
Keine Trennung von der Kirche – das Beispiel der arianischen Krise
Doch eines steht nicht zur Debatte, eines dürfen wir gewiss sein: Gott wird uns niemals bitten, uns von Seiner wahren Kirche zu trennen. Nur von den giftigen Einflüssen, die sie angreifen und unterwandern.
Hier können wir aus einer anderen Zeit lernen, in der die Gläubigen sich von Gift in der Kirche trennen mussten. Im vierten Jahrhundert waren so viele Bischöfe – tatsächlich die große Mehrheit von ihnen – dem Gift der arianischen Häresie erlegen, dass viele Gläubige guten Gewissens der Überzeugung waren, sie könnten nicht in ihren gewohnten Kirchen zur Messe gehen. Stattdessen trennten sie sich von dem arianischen Gift, das von Bischöfen und Priestern ausging, und feierten Gottesdienst unter behelfsmäßigen Umständen oder blieben mitunter ganz ohne Messe, im Vertrauen darauf, dass Gott für ihre geistliche Nahrung sorgen werde.
Der heilige Basilius klagte über diese Lage: „Diejenigen unter den Laien, die im Glauben gesund sind, meiden die Gotteshäuser wie Schulen der Gottlosigkeit und erheben ihre Hände in der Einsamkeit, mit Seufzen und Tränen, zum Herrn im Himmel.“ An anderer Stelle sagte er: „So weit ist es gekommen: Das Volk hat seine Bethäuser verlassen und versammelt sich in den Wüsten.“ Der heilige Athanasius, der größte Verteidiger des Glaubens gegen den Arianismus, sagte schlicht: „Sie [die Arianer] haben die Gebäude, wir aber haben den Glauben.“
Der heilige Athanasius und der heilige Basilius und jene, die ihnen folgten, verließen die Kirche nicht. Sie blieben ihr vielmehr treu und nahmen einen zeitweiligen Ausschluss auf sich, um zu ihrer Erneuerung beizutragen.
Etwas Ähnliches geschieht hier, in einer noch ernsteren Lage. Vergleicht die Worte dieser Heiligen mit dem, was Unser Herr über unsere eigene Lage sagt: „Meine wahren Hirten werden ihre Herden zwischen den Felsen und Hügeln weiden, in der Wüste, für eine kurze Zeit. Bis das Göttliche Wirken herabkommt, um zu reinigen, zu heilen und wiederherzustellen.“
Es geht also nicht darum, eine neue Kirche zu schaffen, sondern darum, für eine kurze, aber schwere Zeit von dem getrennt sein zu müssen, was vergiftet worden ist. Es geht darum, zu erkennen, dass die Kirche ihre Passion durchlebt – was schrecklich ist, was aber durch Gottes Barmherzigkeit nicht lange dauern wird.
Vertrauen und Gottes Vorsorge
Dennoch mag Gottes Ruf entmutigend wirken. Wie sollen wir ohne diese Stützen überleben – ohne die Wegweiser, besonders das Papsttum, auf die Katholiken sich gewöhnlich verlassen? Auch wenn ihr Fehlen nur zeitweilig ist, scheinen wir in Verwirrung und Dunkelheit zurückgelassen – ganz ähnlich den Aposteln und Jüngern am Karsamstag. Wie sollen wir unseren Weg finden?
Gott antwortet in der Botschaft:
„Denkt daran, dass euer Gott – der euch liebt – weiß, was euch bevorsteht; weiß um euren Wunsch, Ihm treu zu bleiben, weiß, was ihr könnt und was ihr nicht könnt.“
„Vertraut darauf, dass Er in Seiner Barmherzigkeit die Mittel bereitstellt, um eure Seelen zu nähren, selbst inmitten von Dunkelheit und Verwirrung.“
„Durch euren GLAUBEN, eure DEMUT und euren GEHORSAM schenkt Er euch alles, was ihr braucht, um Ihm treu zu bleiben.“
Er weiß, wie schwer diese Zeit ist. Er wird vorsorgen. Er wird uns nicht verlassen.
Das ist das Herz aller Botschaften der Rückeroberung: Mehr als zu irgendeiner bestimmten Handlung rufen sie uns zu Vertrauen, Glauben und Hingabe an die Liebe und Fürsorge des Vaters.
Lest die Botschaft also betend – immer wieder – im Vertrauen darauf, dass Gott euch den je eigenen Weg zeigen wird, auf den Er euch ruft, um euch vom Gift zu trennen, und dass Er euch die Gnade schenken wird, auf diesem Weg auszuharren.
Abschließende Gedanken
Trotz ihres Ernstes ruft uns diese Botschaft nicht zur Furcht, sondern zum Vertrauen – auf unseren Herrn und auf die Fürsprache Unserer Heiligen Mutter.
Wenn wir am Glauben festhalten und Ihn lieben, wird Er uns beschützen, tragen und zur großen Erneuerung der Kirche führen.
Jesus, wir vertrauen auf Dich.
Komm, Herr Jesus
Anmerkungen
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Ein Name für den Heiligen Geist. Über die Jahre hinweg sind die prophetischen Worte, die ich empfangen habe – wie in den Botschaften der Rückeroberung deutlich wird –, abwechselnd von Gott Vater, von Jesus, vom Heiligen Geist und von der Heiligen Mutter gesprochen worden. In einigen der Botschaften des Heiligen Geistes hat Er Sich selbst mit diesem Namen Mirrén [mi-Rén] bezeichnet. Bisweilen hat auch der Vater den Heiligen Geist mit diesem Namen benannt, ebenso Jesus und die Heilige Mutter. Doch alle bisherigen Vorkommen waren in privaten Botschaften. Dies ist das erste Mal, dass der Name in einer öffentlichen Botschaft verwendet wird, und das war sehr überraschend. Ich maße mir nicht an, die ganze Bedeutung davon zu verstehen. Wir haben keinen früheren geschichtlichen Beleg und keine Etymologie für diesen Namen gefunden. Aber mir ist es so erschienen, dass dieser Name dem Gebrauch von „Abba“ verwandt ist, insofern er eine innigere oder persönlichere Beziehung zur Person des Heiligen Geistes ausdrückt. Ich weiß, dass viele seinen Gebrauch überraschend und sogar strittig finden mögen. Aber im Glauben geben wir euch genau das weiter, was diktiert wurde, denn wir wollen nicht bearbeiten, was der Herr gesagt hat. ↑
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Ich verstehe diese „Ordnung“ so, dass sie sowohl die natürliche als auch die übernatürliche, sowohl die sittliche als auch die geistige Ordnung umfasst. Die Ordnung in der Natur, die Ordnung in den Beziehungen unter Seinen Geschöpfen und in der Beziehung zu Ihm, die Ordnung in Sitte und Verhalten, die Ordnung im Lauf der Zeit und der Göttlichen Vorsehung. Die Ordnung Seines Heilsplanes. Die Ordnung der Lehre und der Heiligen Überlieferung. ↑
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Ich verstehe darunter die rechte Weise, in der Autorität von Gott „herabsteigt“ und in jedem Bereich unseres Lebens wirksam ist. Die rechte Autorität in der Kirche, in der Familie, in der Gesellschaft. Vor allem aber spüre ich, dass Er von der Autorität in der Kirche spricht, davon, wie sie von Seinem Thron „herabsteigt“, durch Jesus, auf Seinen Stellvertreter und durch die Apostolische Nachfolge auf die Bischöfe in Einheit mit ihm, auf die Priester unter der Autorität dieser Bischöfe usw. ↑
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Wie schon in früheren Botschaften gesagt: Viele nehmen Anstoß, wenn sie solche Aussagen hören, die die „Zerstörung“ der sichtbaren Kirche vorhersagen, und meinen, darin liege eine Leugnung der Verheißung Jesu, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Es hilft, sich zunächst daran zu erinnern, dass die Kirche viel mehr ist als nur der sichtbare Teil hier auf Erden: Sie umfasst die Triumphierende Kirche (jene im Himmel) und die Leidende Kirche (jene im Fegefeuer). Und zweitens, dass Er, wenn Er in dieser und in anderen Botschaften von der Kirche spricht, vor allem die Streitende Kirche meint, die sichtbare Struktur auf Erden, die Jesus in Seinem Leiden, Seinem Tod und Seiner Auferstehung folgen muss.
Es ist unmöglich, dass die Pforten der Hölle die ganze Kirche überwältigen; und ebenso unmöglich ist es, dass die Kirche auf Erden ihren Verrat, ihr Leiden, ihren Tod und ihre Auferstehung nicht durchlebt. Der Leib Jesu, Seine Menschheit, musste den Tod erleiden, aber der Tod kann Seine Gottheit nicht berühren. Auf ähnliche Weise muss die sichtbare Kirche auf Erden den Tod erleiden, aber das Göttliche Wesen der Kirche kann nicht getötet werden. ↑
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Oft kann die Art, in der bestimmte Abschnitte diktiert werden, etwas verwirrend sein, wie in diesem Satz, wo es scheinen könnte, dass sich „… und Seine Kinder zu verlassen“ auf die Kinder des Feindes bezieht, was nicht der Fall ist. Da es so diktiert wurde, zögere ich, Änderungen oder Eingriffe vorzunehmen, um den Sinn zu verdeutlichen, und ziehe es vor, wo nötig Fußnoten hinzuzufügen. ↑
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Ich habe empfunden, dass dieses „an unserer Seite Stehen“ Seinen Schutz, Seinen Trost, Seine Fürsprache beim Vater meint. „Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen; Ich werde zu euch kommen“ (Joh 14,18). ↑
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Dies wurde mit großem Nachdruck gesagt und, wie ich sagen würde, mit Freude, wie ein sich ausbreitender Lichtblitz. ↑
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Ein einfaches Beispiel dafür ist die Förderung falscher Lehre, die gelehrt und dargestellt wird, als gehöre sie zum authentischen Lehramt der Kirche, wie etwa die problematischen Aussagen in den päpstlichen Dokumenten Amoris Laetitia, Fiducia Supplicans, Magnifica Humanitatis und in zahlreichen weiteren Fällen. ↑
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Ich habe diese „Brunnen“ als Pfarreien, Gemeinschaften und andere kirchliche Gruppen verstanden. Das ist eine erschreckende Aussage. Ich glaube nicht, dass damit gemeint ist, der Brunnen selbst sei die Gefahr, sondern dass wir, weil er von Wassern – von Lehren – gespeist wird, die absichtlich vergiftet worden sind, das Vergiftete aus diesem Brunnen jetzt nicht trinken sollten – nicht trinken können –, ohne geistlichen Schaden zu nehmen. Manche Brunnen sind stärker vergiftet als andere. ↑
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„So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, erbaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus Selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau zusammengefügt wird und zu einem heiligen Tempel im Herrn wächst; in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist“ (Epheser 2,19-22). Siehe auch 1 Petrus 2,4-8; Apostelgeschichte 4,10-12. ↑
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„Wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Wehen liegt; und nicht nur sie, sondern auch wir, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, seufzen in unserem Innern, während wir auf die Annahme an Sohnes statt warten, auf die Erlösung unseres Leibes. Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die man schon sieht, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft auf das, was er sieht? Wenn wir jedoch auf das hoffen, was wir nicht sehen, dann warten wir mit Geduld darauf.
Ebenso kommt auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe; denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen, aber der Geist Selbst tritt für uns ein mit Seufzern, die tiefer sind als alle Worte. Und Er, der die Herzen der Menschen erforscht, weiß, was der Geist meint, denn der Geist tritt für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht“ (Römer 8,22-27). ↑
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„Und Jesus trat auf sie zu und sagte zu ihnen: ‚Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden‘“ (Mt 28,18). „Denn wie der Vater das Leben in Sich selbst hat, so hat Er auch dem Sohn gegeben, das Leben in Sich selbst zu haben; und Er hat Ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil Er der Menschensohn ist“ (Johannes 5,26-27). „Dann kommt das Ende, wenn Er das Reich Gott, dem Vater, übergibt, nachdem Er jede Herrschaft und jede Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn Er muss herrschen, bis Er alle Seine Feinde unter Seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod vernichtet. ‚Denn Gott hat Ihm alles unter Seine Füße gelegt.‘ … Wenn Ihm dann alles unterworfen ist, wird auch der Sohn Selbst Sich Dem unterwerfen, der Ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei“ (1 Kor 15,24-28).
(Das englische Original gibt für das erste Zitat „Mt 18, 28“ an; es handelt sich um einen Druckfehler: Die Stelle ist Mt 28,18.) ↑
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„Jesus antwortete ihm: ‚Wenn jemand Mich liebt, wird er an Meinem Wort festhalten, und Mein Vater wird ihn lieben, und Wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen‘“ (Joh 14,23); „Jesus antwortete: ‚Ich Bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich‘“ (Joh 14,6). „Was ihr von Anfang an gehört habt, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, dann werdet auch ihr im Sohn und im Vater bleiben“ (1 Joh 2,24). ↑
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„Wer Mich hasst, hasst auch Meinen Vater“ (Joh 15,23). „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht“ (1 Joh 2,22-25). ↑
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In dieser kurzen, aber schweren Prüfung für die Kirche werden viele ihrer sichtbaren Elemente und ihrer Struktur fehlen, und so ruft der Herr uns zurück zu dem, was am grundlegendsten ist. ↑
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„Ich Bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und Ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von Mir könnt ihr nichts tun“ (Joh 15,1-8). ↑
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Mir schien, dass Er Sich an zwei verschiedene „Teile“ Seiner „kleinen zerstreuten Herde“ wandte: an jene, die wach und aufmerksam sind, und an jene, die, noch blind, in Gleichgültigkeit eingelullt sind. ↑
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„Vor den Augen ihrer Väter wirkte Er Wunder … Er ließ Bäche aus dem Felsen hervorgehen und Wasser herabfließen wie Ströme … Er gebot den Wolken droben und öffnete die Türen des Himmels; und Er ließ Manna auf sie regnen zur Speise und gab ihnen das Brot des Himmels … Er ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub, beschwingte Vögel wie den Sand der Meere“ (Psalm 78(77),18-29). Es lohnt sich, diesen ganzen Psalm zu lesen; er ist eine gute Erinnerung an alles, was der Herr für Seine Kinder getan hat. Siehe auch Exodus 16 und Numeri 20,1-13. ↑
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Ich habe verstanden, dass damit das Heilige Messopfer gemeint ist. ↑
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Offb 1,19–3,22. ↑
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Satz, der am Ende jedes der Briefe an die sieben Kirchen im Buch der Offenbarung wiederholt wird. Siehe den Verweis oben. ↑
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Offb 22,20. „Der, der dies bezeugt, spricht: ‚Ja, Ich komme bald.‘ Amen. Komm, Herr Jesus!“ ↑